Terhalle

+49 (0) 25 61 / 98 23-0

infoJC@ter2LVHhall3UjMe.deL8

Berichte

Artikel Mikado: Asia-Restaurant XIAO

Artikel Mikado Asia-Restaurant XIAO

Das Fachmagazin Mikado hat einen tollen Bericht über das Xiao Asia-Luxus-Restaurant im Arena Park Gelsenkirchen (direkt neben der Schalke-Arena) in ihrer aktuellen Ausgabe veröffentlicht.

Unsere Zimmerei errichtete hier das Gebäude mit einer geschwungenen Leimbinderkonstruktion und unser Fensterbau erstellte die kompletten Fensteranlagen aus Aluminium mit einer Raffstoreanlage!

Den kompletten Bericht kann unter folgenden Link heruntergeladen werden: (Artikel Mikado: Asia-Restaurant XIAO)

Quelle: "Mikado"

Tag der offnen Tür am 11.09.2016

Titelbild

Großer Anklang beim Tag der offnen Tür anlässlich unseres 30-jährigen Firmenjubiläums.

Rund 7.000 Besucher überzeugten sich persönlich von der Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens und waren begeistert von den durchgeführten Aktivitäten.

Nachfolgender Link führt zu einer Fotostrecke des Fotografen: hs-photografie (Heinz Seggewiß)

http://www.hs-photografie.de/index.php/event/139-20160911-terhall30

Einladung Jubiläum

Facebook - Gewinnspiel zur EM - Eröffnung

Im Zuge unserer Facebook Verlosung ist nun André Jäger aus Ahaus der glückliche Gewinner eines in Einzelteile zerlegbaren Biertisches mit herausnehmbarem Bierträger!!!! Wir sagen nochmals:  „Herzlichen Glückwunsch!“

Der Tisch ist ein Naturprodukt und besteht aus einer robusten, geölten Birken-Multiplexplatte, die hohe Formstabilität aufweist. Zudem lässt er sich als Bausatz platzsparend und mit wenigen Handgriffen auseinander bauen.

Der Abholpreis beträgt 149,- € inkl. der gesetzl. MwSt.

Bei weiteren Infos stehen wir gerne telefonisch unter der Rufnummer 02561/9823-0 zur Verfügung.

NRW Umweltminister Remmel besichtigt Wohnheim an der Gronowskistraße

Remmel


NRW Umweltminister Johannes Remmel hat sich heute in Münster ein Bild unseres für 100 Personen ausgelegten Flüchtlingswohnheims an der Gronowskistraße gemacht. Nach nur 12 Wochen Bauzeit ist das Gebäude zum Jahreswechsel bezugsfertig.
Neben der Baumaßnahme an der Gronowskistraße entstehen noch weitere zwei Wohnheime in gleicher Größe an der Robert-Bosch-Straße und an dem Dahlweg in Münster, diese werden Mitte sowie Ende Januar 2016 an die Stadt Münster schlüsselfertig übergeben.

Die Westfälischen Nachrichten berichten über den Besuch des Landes-Umweltminister Johannes Remmel. Den Artikel finden Sie hier: Flüchtlingsheim Gronowskistraße Minister lobt die neue Unterkunft

Artikel WN Flüchtlingsheim Gronowskistraße

Studenten gestalten Ausstellungsräume im Fensterbau neu

Magazin 52 Grad Fachhochschule Detmold

Im Zuge einer Projektarbeit unterstützten uns zehn Studenten der Fachhochschule Detmold bei der Umgestaltung unserer Ausstellungsfläche im Fensterbau. Die Aufgabenstellung war eindeutig: "Präsentiert alle Produkte der Terhalle Fenster & Fassaden GmbH & Co.KG auf der vorhandenen Ausstellungsfläche in den Räumen des Fensterbaus. Die Umsetzung wiederum war aufgrund unseres breit aufgestellten Portfolios komplex, das Ergebnis hingegen ist ein voller Erfolg.

Die Studierenden gründeten vier kleine Gruppen, so entstanden vier Entwurfsideen. Entschieden haben wir uns für das "Haus in Haus" Konzept von Frau Baumgarten, Frau Cvetkova und Frau Dunz.

Wir bedanken uns für den hervorragenden Einsatz und die Umsetzung unserer neuen Ausstellung bei allen Studierenden und freuen uns über Ihren Besuch in unseren neuen Ausstellungsräumen.

Einen Einblick in unserer Ausstellung können Sie sich mit unserem virtuellen und interaktiven Rundgang verschaffen.
Eine Berichterstattung aus dem Magazin 52 Grad der Fachhochschule Detmold finden Sie hier. (Magazin 52 Grad)

Workshopreihe "Generation Now meets next Generation" der AIW 2015

AIW Präsentation 2015

Karina Krönke (kaufm. Azubi im 2. Lehrjahr) Melissa Hollekamp (kaufm. Azubi im 2. Lehrjahr) und Simon Gravermann (kaufm. Azubi im 2. Lehrjahr) nahmen erfolgreich bei der Workshopreihe Generation Now meets next Generation teil, organisiert von der AIW in Stadtlohn.

Nach einem Kennenlernen begannen die Auszubildenden mit einem Präsentationstraining. Sie machten sich anschließend mit unterschiedlichen Kreativitätsmethoden vertraut und erprobten sich in kreativen Vorführungen. In der nächsten Phase begann die Projektarbeit: Ideenfindung, Planung, Organisation, Teamarbeit, virtuelle Zusammenarbeit.

Alles, was Projektarbeit im realen Leben ausmacht, wurde hier am konkreten Beispiel erlebt.

In der Abschlussphase testeten die Azubis die Ergebnisse in einer Schule vor Ort und erhielten das direkte Feedback der jugendlichen Zielgruppe. Den Abschluss bildete die Präsentation der Ergebnisse mit der gestrigen Abendveranstaltung. Vor einem ausgewählten Publikum brachten auch Karina & Simon (Melissa war leider verhindert) ihre Präsentation erfolgreich zum Ausdruck und ernteten viel Lob von Vorgesetzten und Ausbildern. In ihrer Präsentation erarbeiteten sie die Gestaltung einer Unterrichtsstunde der 9. + 10. Haupt- und Realschulklasse zur Gewinnung gewerblicher Auszubildender. Ihnen ist während der Workshopreihe verstärkt aufgefallen, dass Schüler nicht bereit sind die Betriebe in ihrer Freizeit aufzusuchen,  sondern die Unternehmen müssen die Schüler vor Ort in den Schulen abholen um auf die Ausbildungsberufe des Handwerks aufmerksam zu machen. Auf die neue Situation sind wir dank  der ausgearbeiteten Präsentation der beiden nun bestens eingestellt!

Ein großes Lob dürfen auch wir den beiden für die tolle Präsentation aussprechen!!

Auch die Münsterland Zeitung ließ es sich nicht nehmen, über den Präsentationsabend der AIW in Stadtlohn zu berichten.

Der Terhalle Innenausbau sorgt für perfektes Shopping-Erlebnis beim Modehaus Steingrube in Ahaus.

Zeitungsartikel Steingrube

Mit einem beispielhaften Tempo von nur 1,5 Wochen Montagezeit vor Ort beeindruckt unser Innenausbau nicht nur ihren Auftraggeber sondern sorgte gleichzeitig auch für einen reibungslosen Geschäftsbetrieb. Die Innenausbauarbeiten umfassten die Herstellung und Montage der großzügigen Auslagen, den Neubau einer Kaffeebar, die Umgestaltung der Bademodenabteilung im Kellergeschoss sowie die Neugestaltung des Skibereiches im zweiten Obergeschosses.

Die Münsterland Zeitung berichtete mit einer Sonderveröffentlichung über den Umbau beim Modehaus Steingrube. (Bericht Münsterland Zeitung hier als PDF herunterladen)

Bewerbung Deutscher Holzbaupreis 2015

Gesamtübersicht Holzbaupreis

Der Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB), Berlin verleiht in diesem Jahr den Deutschen Holzbaupreis 2015.

Der Deutsche Holzbaupreis zeichnet realisierte Gebäude und Gebäudekomponenten aus, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen sowie weiteren nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Vorrangiges Ziel ist es, die Verwendung und Weiterentwicklung des ressourcenschonenden, umweltfreundlichen und nachhaltigen Baustoffes zu fördern.

Den ersten Holzbaupreis hat der Bund Deutscher Zimmermeister im Jahr 1965 vergeben, damals „Architektenwettbewerb Wohnbauten mit Holz“ genannt. Seit 2003 wird der Preis dank Unterstützung durch die Deutsche Bundestiftung Umwelt alle zwei Jahre regelmäßig verliehen. Er genießt unter Baufachleuten hohes Ansehen und gilt heute als die wichtigste nationale Auszeichnung für Bauwerke aus Holz.

Wir haben uns mit zwei Projekten aus dem Jahr 2014 beworben. Jeweils in der Kategorie Neubau reichten wir die Errichtung einer 7 Gruppen Kindertagesstätte in Passivhausstandard ein sowie die Errichtung einer Lagerhalle für die Feinbrennerei Sasse in Schöppingen. Nebenstehende Fotos zeigen die Präsentationstafeln.

2.000 € für Rollfiez gespendet

Spendenübergabe

Über eine Spende von 2.000,- € freuen sich die Aktiven des Eltern- und Freundeskreises für Menschen mit Behinderung Ahaus e.V.
Stellvertretend nahm Herbert Benkhoff (r.) die Spende entgegen, die zur Anschaffung einer Rollfiez, eines elektrisch betriebenen Fahrrades zum Transport von Rollstuhlfahrern, verwendet wird.
Der Spendenerlös ist zum Teil bei der Weihnachtsfeier am 19.12.2014 in Form einer Tombola für den guten Zweck zusammengekommen, aufgestockt wurde dieser durch Josef Terhalle.


Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Sponsoren bedanken, die Sachpreise für die Tombola spendeten.

Neue Ausstellung im Fensterbau

Neue Ausstellung Fensterbau

Die Umbaumaßnahmen der Ausstellung in unserem Fensterbau sind abgeschlossen!

Besucher dürfen sich auf verschiedenste Fensterelemente und Haustüren freuen. Auch Terrassentüren in Schieb- und Falttechnik finden Sie ab jetzt in unserer Ausstellung!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Einrichter für kreative Spielräume

Mit unserem neuen Folder möchten wir uns als Einrichter speziell in Kindergärten, Kintertagesstätten sowie anderen pädagogischen Einrichtungen vorstellen. Die Fotoaufnahmen sind in einer von uns kürzlich errichteten 7 Gruppen Kindertagesstätte in Mettmann entstanden.

Besuchen Sie unsere Hausmesse

Hausmesse

Am Samstag, den 08.03.2014, findet von 10 - 17 Uhr unsere diesjährige Hausmesse statt.

In diesem Jahr legen wir den Focus speziell auf das Thema: "Fenster und Haustüren aus Holz - direkt vom Hersteller!"  Geöffnet werden unsere Türen im Bereich des Fensterbaus, hier informieren wir Sie rund um das Thema: Fenster, Haustüren und deren Sicherheit!

Weitere Infos finden Sie auf unserem Flyer!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Preisträger beim Holzbaupreis NRW 2013

Holzbaupreis Auslobung

Das lange Warten hat sich gelohnt...

Auf der Messe DEUBAU in Essen wurde uns im Zuge des Holzbaupreises NRW für innovative Impulse die Auszeichnung durch Umweltminister Johannes Remmel überreicht. Der Wettbewerb wurde vom Landesbeirat Holz NRW in Zusammenarbeit mit dem Cluster Wald und Holz NRW ausgelobt. Gegen 44 Konkurrenten haben wir uns durchsetzen können. Alle 44 der eingereichten Vorschläge hatten eine durchweg hervorragende Qualität, daher wurde der Preis auf 6 Preisträger und 4 lobende Erwähnungen aufgeteilt - so ließ es die Jury bei der Verleihung verlauten. Das wir einer von den 6 Preiträgern sind hat uns sehr gefreut und macht uns stolz.

Wie im Vorbericht bereits berichtet, haben wir uns mit 2 Projekten am Wettbewerb beworben. (Wohnhaus in Dortmund & Kindertagesstätte Henkel Kleine Löwen in Düsseldorf) Ausgezeichnet wurden wir, sowie die Architektin Frau Greitner, für den Neubau eines Wohnhauses in Dortmund mit folgender Jury Würdigung: Was den Neubau dieses Wohnhauses auszeichnet ist die aktuelle Interpretation eines "normalen" Einfamilienhauses mit Satteldach, aber mit welcher Eleganz und sorgfältiger Detaillierung! Die offene Raumkonstellation des Erdgeschosses ohne Unterkellerung wird erreicht durch eine vorgefertigte Holzrahmenbauweise, diffusionsoffen und mit einer Außenhaut als vertikale Holzschalung aus thermisch behandeltem Pappel-Holz. Fassadenbündig eingesetzte, extrem filigrane, großzügige Fenster und Fenstertüren mit nach außen öffnenden Flügeln kontrastieren gut zur hölzernen Fassadenhülle, unterstützen gleichzeitig die monolithisch kubische Erscheinung ebenso wie der fehlende Dachüberstand. Die Kombination dieser Details und Materialen wird eine gleichmäßige Alterung und Pantina der Holzfassade erwarten lassen, deren Langlebigkeit durch die Hitzebehandlung sowieso optimal garantiert sein dürfte. Ein Vorbild für den Typus des freihstehenden 2-geschossigen Einfamilienhauses mit Satteldach.

Während der Auszeichnung kam es zu einer weiteren positiven Überraschung - Ein Einfamilienwohnhaus in Passivbauweise kam ebenfalls unter die Preisträger. Dieser Voschlag wurde durch die Bauherrin und gleichzeitig Architektin eingereicht. Das Projekt haben wir ebenfalls schlüsselfertig realisiert und sind somit indirekt zweifacher Preisträger was uns natürlich doppelt erfreut und stolz macht.

Abschließend können wir sagen, obwohl der Preis im Lande NRW zum allerersten Mal verliehen wurde, bleibt es für uns nicht das einzigste Mal das wir an der Verleihung des Holzbaupreises NRW teilgenommen haben - Wir sind beim nächsten mal wieder dabei und hoffen auf weitere Erfolge!

1. Spatenstich an der Kindertagesstätte Sterntaler in Frechen

Pressebericht KiTa Frechen Sterntaler

Den symbolischen Spatenstich für den Neubau der Kindertagesstätte Sterntaler in Frechen- Grefrath mit Bürgermeister Hans-Willi Meier, der KiTa-Leitung und Vertreter aus Politik sowie der Terhalle Holzbau (Generalunternehmer) erfolgte erfolgreich zusammen mit eifrigen Einsatz der  Kindern, sodass der Bau ihrer Kindertagesstätte schnell fertig wird.

In 11 Montaten Bauzeit soll die Kita mit 3 Gruppen, u.a. auch eine Gruppe für die U-3 Betreuung errichtet werden.

Der Kölner-Stadtanzeiger berichtete über den eifrigen Einsatz der Kinder beim 1. Spatenstich.


Holzbau Preis NRW 2013

Holzbaupreis Tafel gesamt

Der Landesbeirat Holz NRW e.V. verleiht in diesem Jahr den Holzbau Preis NRW 2013.

Ziel der Verleihung lautet: Holz als Bau- und Werkstoff nimmt in der heutigen Zeit eine immer wichtigere Rolle ein. Kein anderes Material vereint mehr Eigenschaften miteinander. Insbesondere die Energieeffizienz und Klimaschutzleistung muss erkannt werden. Aber auch die vielfältigen Verwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zeichnen Holz als zukunftsfähigen Bau- und Werkstoff aus.

Der Holzbaupreis NRW 2013 prämiert Bauwerke, Projekte und Produkte, die diese Kriterien erfüllen und damit eine Vorbildfunktion einnehmen. Bewertet werden u.a.: Planung, Entwurf und Konstruktion, Konzept, Handwerkliche Ausführung, Werkstoffgerechte Verwendung von Holz, Innen- und Außenarchitektur, Klimaschutz, insbesondere die CO2-Senkung sowie die Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Wir nehmen mit 2 Projekten an dem Wettbewerb teil. In der Kategorie Neubeu Einzelbauwerke (Einfamilienhaus) haben wir uns mit einem Wohnhaus beworben und in der Kategorie Gebäudegruppen reichten wir eine Kindertagesstätte ein. Nebenstehende Fotos zeigen die Präsentationstafeln.


Richtfest an der Kindertagesstätte in Frechen

Pressebericht Richtfest KiTa Frechen

Am vergangenen Donnerstag 05.09.2013 fand das Richtfest an der Kindertagesstätte Spatzennest in Frechen statt. Bürgermeister Hans-Willi Meier hatte hierzu im Namen der Stadt Frechen alle Kinder und Handwerker eingeladen. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete über die Veranstaltung.


Richtfest an der Kindertagesstätte in Stadtlohn

Pressebericht Richtfest KiTa Stadtlohn

An der Kindertagesstätte in Stadtlohn feierten die Kinder mit ihren Eltern und Erzieherinnen das Richtfest. Die Münsterland Zeitung berichtete über die Veranstaltung.

Ein Ereignis, zu dem viele Kinder, Eltern und Erzieherinnen gekommen waren. Das Wetter meinte es gut mit der kleinen Festgemeinde: Blauer Himmel und Sonnenschein boten den passenden Rahmen, so dass im Umfeld der Baustelle die Schuhe dennoch trocken und sauber blieben.

Beim Richtspruch des Zimmerers hörten auch die Jungen und Mädchen ganz genau zu. Sie hatten vorher schon sagen dürfen, worauf sie sich bei ihrem neuen Kindergarten freuen – auf schöne Räume und auf viele Möglichkeiten zum Spielen. Die Jungen und Mädchen bedankten sich bei den Handwerkern mit einem Lied für den guten Fortschritt, den das Gebäude macht. Und Bruno Visser steuerte mit einer Drehorgel ebenfalls Musikalisches bei.

Raumangebot passt

Zurzeit werden die Kinder noch in ihrem alten Kindergartengebäude „Am Bach 9“ betreut. Spätestens im Januar nächsten Jahres werde der Umzug in das neue Haus stattfinden, berichtet Verbundleiterin Maria Schneider: „Die Freude ist natürlich riesengroß, denn das neue Raumangebot entspricht exakt den heutigen Bedürfnissen unserer Kinder und Familien.“

Das Warten habe sich gelohnt: „Bald haben wir optimale Bedingungen in einem modernen Vier-Gruppen-Kindergarten mit einem großen Bewegungs-und Mehrzweckraum.“ Auf die Turnhalle im eigenen Gebäude würden sich die Kinder besonders freuen, weil sie diese nach Herzenslust und zu allen Zeiten nutzen könnten.

Außerdem stünden damit zwei Schlafräume für die „Kleinen“ zur Verfügung und ein Bistro für die gemeinschaftlichen Mahlzeiten – in ruhiger und kommunikativer Atmosphäre. „Dann können wir auch den unterschiedlichen Altersstufen gerecht werden. Wir planen eine kleine Gruppe für die Ein- bis Dreijährigen und ebenfalls eine altersgemischte Gruppe für die zwei- bis sechsjährigen Kinder“, erläutert Maria Schneider. Zwei Gruppen würden für die Drei- bis Sechsjährigen verbleiben: ein stimmiges Gesamtkonzept für draußen und drinnen und für die „Kleinen“ und „Großen“.

Konzepte wichtig

Was das Team an den neuen Standort mitnehme: „Selbstverständlich unser katholisches Profil und jede Menge Erfahrungen mit qualifizierten Fachkräften.“ U3-Schulungen und konzeptionelle Weiterentwicklungen für das neue Haus gehörten für die Mitarbeiterinnen schon lange zum Alltag, und bald könnten sie ihre Ideen noch viel besser verwirklichen.

St.-Elisabeth-Kindergarten feiert Richtfest: Richtfest am Kindergarten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/stadtlohn/St-Elisabeth-Kindergarten-feiert-Richtfest-Richtfest-am-Kindergarten;art959,2063581#1991322963
Beim Richtspruch des Zimmerers hörten auch die Jungen und Mädchen ganz genau zu. Sie hatten vorher schon sagen dürfen, worauf sie sich bei ihrem neuen Kindergarten freuen – auf schöne Räume und auf viele Möglichkeiten zum Spielen. Die Jungen und Mädchen bedankten sich bei den Handwerkern mit einem Lied für den guten Fortschritt, den das Gebäude macht. Und Bruno Visser steuerte mit einer Drehorgel ebenfalls Musikalisches bei.

Raumangebot passt

Zurzeit werden die Kinder noch in ihrem alten Kindergartengebäude „Am Bach 9“ betreut. Spätestens im Januar nächsten Jahres werde der Umzug in das neue Haus stattfinden, berichtet Verbundleiterin Maria Schneider: „Die Freude ist natürlich riesengroß, denn das neue Raumangebot entspricht exakt den heutigen Bedürfnissen unserer Kinder und Familien.“

Das Warten habe sich gelohnt: „Bald haben wir optimale Bedingungen in einem modernen Vier-Gruppen-Kindergarten mit einem großen Bewegungs-und Mehrzweckraum.“ Auf die Turnhalle im eigenen Gebäude würden sich die Kinder besonders freuen, weil sie diese nach Herzenslust und zu allen Zeiten nutzen könnten.

Außerdem stünden damit zwei Schlafräume für die „Kleinen“ zur Verfügung und ein Bistro für die gemeinschaftlichen Mahlzeiten – in ruhiger und kommunikativer Atmosphäre. „Dann können wir auch den unterschiedlichen Altersstufen gerecht werden. Wir planen eine kleine Gruppe für die Ein- bis Dreijährigen und ebenfalls eine altersgemischte Gruppe für die zwei- bis sechsjährigen Kinder“, erläutert Maria Schneider. Zwei Gruppen würden für die Drei- bis Sechsjährigen verbleiben: ein stimmiges Gesamtkonzept für draußen und drinnen und für die „Kleinen“ und „Großen“.

Konzepte wichtig

Was das Team an den neuen Standort mitnehme: „Selbstverständlich unser katholisches Profil und jede Menge Erfahrungen mit qualifizierten Fachkräften.“ U3-Schulungen und konzeptionelle Weiterentwicklungen für das neue Haus gehörten für die Mitarbeiterinnen schon lange zum Alltag, und bald könnten sie ihre Ideen noch viel besser verwirklichen.

St.-Elisabeth-Kindergarten feiert Richtfest: Richtfest am Kindergarten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/stadtlohn/St-Elisabeth-Kindergarten-feiert-Richtfest-Richtfest-am-Kindergarten;art959,2063581#292050055Beim Richtspruch des Zimmerers hörten auch die Jungen und Mädchen ganz genau zu. Sie hatten vorher schon sagen dürfen, worauf sie sich bei ihrem neuen Kindergarten freuen – auf schöne Räume und auf viele Möglichkeiten zum Spielen. Die Jungen und Mädchen bedankten sich bei den Handwerkern mit einem Lied für den guten Fortschritt, den das Gebäude macht. Und Bruno Visser steuerte mit einer Drehorgel ebenfalls Musikalisches bei.

Raumangebot passt

Zurzeit werden die Kinder noch in ihrem alten Kindergartengebäude „Am Bach 9“ betreut. Spätestens im Januar nächsten Jahres werde der Umzug in das neue Haus stattfinden, berichtet Verbundleiterin Maria Schneider: „Die Freude ist natürlich riesengroß, denn das neue Raumangebot entspricht exakt den heutigen Bedürfnissen unserer Kinder und Familien.“

Das Warten habe sich gelohnt: „Bald haben wir optimale Bedingungen in einem modernen Vier-Gruppen-Kindergarten mit einem großen Bewegungs-und Mehrzweckraum.“ Auf die Turnhalle im eigenen Gebäude würden sich die Kinder besonders freuen, weil sie diese nach Herzenslust und zu allen Zeiten nutzen könnten.

Außerdem stünden damit zwei Schlafräume für die „Kleinen“ zur Verfügung und ein Bistro für die gemeinschaftlichen Mahlzeiten – in ruhiger und kommunikativer Atmosphäre. „Dann können wir auch den unterschiedlichen Altersstufen gerecht werden. Wir planen eine kleine Gruppe für die Ein- bis Dreijährigen und ebenfalls eine altersgemischte Gruppe für die zwei- bis sechsjährigen Kinder“, erläutert Maria Schneider. Zwei Gruppen würden für die Drei- bis Sechsjährigen verbleiben: ein stimmiges Gesamtkonzept für draußen und drinnen und für die „Kleinen“ und „Großen“.

Konzepte wichtig

Was das Team an den neuen Standort mitnehme: „Selbstverständlich unser katholisches Profil und jede Menge Erfahrungen mit qualifizierten Fachkräften.“ U3-Schulungen und konzeptionelle Weiterentwicklungen für das neue Haus gehörten für die Mitarbeiterinnen schon lange zum Alltag, und bald könnten sie ihre Ideen noch viel besser verwirklichen.

St.-Elisabeth-Kindergarten feiert Richtfest: Richtfest am Kindergarten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/stadtlohn/St-Elisabeth-Kindergarten-feiert-Richtfest-Richtfest-am-Kindergarten;art959,2063581#292050055
Beim Richtspruch des Zimmerers hörten auch die Jungen und Mädchen ganz genau zu. Sie hatten vorher schon sagen dürfen, worauf sie sich bei ihrem neuen Kindergarten freuen – auf schöne Räume und auf viele Möglichkeiten zum Spielen. Die Jungen und Mädchen bedankten sich bei den Handwerkern mit einem Lied für den guten Fortschritt, den das Gebäude macht. Und Bruno Visser steuerte mit einer Drehorgel ebenfalls Musikalisches bei.

Raumangebot passt

Zurzeit werden die Kinder noch in ihrem alten Kindergartengebäude „Am Bach 9“ betreut. Spätestens im Januar nächsten Jahres werde der Umzug in das neue Haus stattfinden, berichtet Verbundleiterin Maria Schneider: „Die Freude ist natürlich riesengroß, denn das neue Raumangebot entspricht exakt den heutigen Bedürfnissen unserer Kinder und Familien.“

Das Warten habe sich gelohnt: „Bald haben wir optimale Bedingungen in einem modernen Vier-Gruppen-Kindergarten mit einem großen Bewegungs-und Mehrzweckraum.“ Auf die Turnhalle im eigenen Gebäude würden sich die Kinder besonders freuen, weil sie diese nach Herzenslust und zu allen Zeiten nutzen könnten.

Außerdem stünden damit zwei Schlafräume für die „Kleinen“ zur Verfügung und ein Bistro für die gemeinschaftlichen Mahlzeiten – in ruhiger und kommunikativer Atmosphäre. „Dann können wir auch den unterschiedlichen Altersstufen gerecht werden. Wir planen eine kleine Gruppe für die Ein- bis Dreijährigen und ebenfalls eine altersgemischte Gruppe für die zwei- bis sechsjährigen Kinder“, erläutert Maria Schneider. Zwei Gruppen würden für die Drei- bis Sechsjährigen verbleiben: ein stimmiges Gesamtkonzept für draußen und drinnen und für die „Kleinen“ und „Großen“.

Konzepte wichtig

Was das Team an den neuen Standort mitnehme: „Selbstverständlich unser katholisches Profil und jede Menge Erfahrungen mit qualifizierten Fachkräften.“ U3-Schulungen und konzeptionelle Weiterentwicklungen für das neue Haus gehörten für die Mitarbeiterinnen schon lange zum Alltag, und bald könnten sie ihre Ideen noch viel besser verwirklichen.

St.-Elisabeth-Kindergarten feiert Richtfest: Richtfest am Kindergarten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/stadtlohn/St-Elisabeth-Kindergarten-feiert-Richtfest-Richtfest-am-Kindergarten;art959,2063581#292050055
Beim Richtspruch des Zimmerers hörten auch die Jungen und Mädchen ganz genau zu. Sie hatten vorher schon sagen dürfen, worauf sie sich bei ihrem neuen Kindergarten freuen – auf schöne Räume und auf viele Möglichkeiten zum Spielen. Die Jungen und Mädchen bedankten sich bei den Handwerkern mit einem Lied für den guten Fortschritt, den das Gebäude macht. Und Bruno Visser steuerte mit einer Drehorgel ebenfalls Musikalisches bei.

Raumangebot passt

Zurzeit werden die Kinder noch in ihrem alten Kindergartengebäude „Am Bach 9“ betreut. Spätestens im Januar nächsten Jahres werde der Umzug in das neue Haus stattfinden, berichtet Verbundleiterin Maria Schneider: „Die Freude ist natürlich riesengroß, denn das neue Raumangebot entspricht exakt den heutigen Bedürfnissen unserer Kinder und Familien.“

Das Warten habe sich gelohnt: „Bald haben wir optimale Bedingungen in einem modernen Vier-Gruppen-Kindergarten mit einem großen Bewegungs-und Mehrzweckraum.“ Auf die Turnhalle im eigenen Gebäude würden sich die Kinder besonders freuen, weil sie diese nach Herzenslust und zu allen Zeiten nutzen könnten.

Außerdem stünden damit zwei Schlafräume für die „Kleinen“ zur Verfügung und ein Bistro für die gemeinschaftlichen Mahlzeiten – in ruhiger und kommunikativer Atmosphäre. „Dann können wir auch den unterschiedlichen Altersstufen gerecht werden. Wir planen eine kleine Gruppe für die Ein- bis Dreijährigen und ebenfalls eine altersgemischte Gruppe für die zwei- bis sechsjährigen Kinder“, erläutert Maria Schneider. Zwei Gruppen würden für die Drei- bis Sechsjährigen verbleiben: ein stimmiges Gesamtkonzept für draußen und drinnen und für die „Kleinen“ und „Großen“.

Konzepte wichtig

Was das Team an den neuen Standort mitnehme: „Selbstverständlich unser katholisches Profil und jede Menge Erfahrungen mit qualifizierten Fachkräften.“ U3-Schulungen und konzeptionelle Weiterentwicklungen für das neue Haus gehörten für die Mitarbeiterinnen schon lange zum Alltag, und bald könnten sie ihre Ideen noch viel besser verwirklichen.

St.-Elisabeth-Kindergarten feiert Richtfest: Richtfest am Kindergarten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/stadtlohn/St-Elisabeth-Kindergarten-feiert-Richtfest-Richtfest-am-Kindergarten;art959,2063581#292050055Beim Richtspruch des Zimmerers hörten auch die Jungen und Mädchen ganz genau zu. Sie hatten vorher schon sagen dürfen, worauf sie sich bei ihrem neuen Kindergarten freuen – auf schöne Räume und auf viele Möglichkeiten zum Spielen. Die Jungen und Mädchen bedankten sich bei den Handwerkern mit einem Lied für den guten Fortschritt, den das Gebäude macht. Und Bruno Visser steuerte mit einer Drehorgel ebenfalls Musikalisches bei.

Raumangebot passt

Zurzeit werden die Kinder noch in ihrem alten Kindergartengebäude „Am Bach 9“ betreut. Spätestens im Januar nächsten Jahres werde der Umzug in das neue Haus stattfinden, berichtet Verbundleiterin Maria Schneider: „Die Freude ist natürlich riesengroß, denn das neue Raumangebot entspricht exakt den heutigen Bedürfnissen unserer Kinder und Familien.“

Das Warten habe sich gelohnt: „Bald haben wir optimale Bedingungen in einem modernen Vier-Gruppen-Kindergarten mit einem großen Bewegungs-und Mehrzweckraum.“ Auf die Turnhalle im eigenen Gebäude würden sich die Kinder besonders freuen, weil sie diese nach Herzenslust und zu allen Zeiten nutzen könnten.

Außerdem stünden damit zwei Schlafräume für die „Kleinen“ zur Verfügung und ein Bistro für die gemeinschaftlichen Mahlzeiten – in ruhiger und kommunikativer Atmosphäre. „Dann können wir auch den unterschiedlichen Altersstufen gerecht werden. Wir planen eine kleine Gruppe für die Ein- bis Dreijährigen und ebenfalls eine altersgemischte Gruppe für die zwei- bis sechsjährigen Kinder“, erläutert Maria Schneider. Zwei Gruppen würden für die Drei- bis Sechsjährigen verbleiben: ein stimmiges Gesamtkonzept für draußen und drinnen und für die „Kleinen“ und „Großen“.

Konzepte wichtig

Was das Team an den neuen Standort mitnehme: „Selbstverständlich unser katholisches Profil und jede Menge Erfahrungen mit qualifizierten Fachkräften.“ U3-Schulungen und konzeptionelle Weiterentwicklungen für das neue Haus gehörten für die Mitarbeiterinnen schon lange zum Alltag, und bald könnten sie ihre Ideen noch viel besser verwirklichen.
Ein Ereignis, zu dem viele Kinder, Eltern und Erzieherinnen gekommen waren. Das Wetter meinte es gut mit der kleinen Festgemeinde: Blauer Himmel und Sonnenschein boten den passenden Rahmen, so dass im Umfeld der Baustelle die Schuhe dennoch trocken und sauber blieben.

St.-Elisabeth-Kindergarten feiert Richtfest: Richtfest am Kindergarten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/stadtlohn/St-Elisabeth-Kindergarten-feiert-Richtfest-Richtfest-am-Kindergarten;art959,2063581#729391834

Jetzt Neu: Gleittür + Schranksysteme auf Maß!

Presseberichte Silegio

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Ausstellung oder kontaktieren Sie uns!


In neuer "Hundegger" Plattensäge SPM-2 investiert

Presseberichte Plattensäge

Die Plattensäge der Fa. Hundegger SPM-2 ist eine vollautomatische Anlage zur Konfektionierung sämtlicher Plattenmaterialien, die am Bau zum Einsatz kommen. Die flächigen Bauteile von 600×600 mm bis 3200×1300 mm oder 6000×2600 mm und einer Dicke von 5 bis 120 mm werden computergesteuert gesägt, gefräst, gebohrt und beschriftet. Anwendung findet die SPM-2 unter anderem bei der Bearbeitung von Beplankung im Holzrahmenbau, von OSB-Platten im Holzbau oder von Verkleidungen im Innenausbau. Ferner kann sie bei der Konfektionierung von Platten für den Sonderschalungsbau und den Fassadenbau sowie bei der Fertigung von Holzverpackungen eingesetzt werden.

Die SPM-2 ist in der Lage nachstehende Plattenmaterialien zu bearbeiten:

  • Massivholzplatten
  • Span-, OSB- und Faserplatten
  • Gipskartonplatten
  • Fermacell-HD Platten
  • Faserzementplatten
  • Eternitplatten
  • HPL-Platten
  • Hartschaum-Dämmplatten
  • Holzweichfaser-Dämmplatten usw.

Sowie folgende Bearbeitungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung:

  • Sägeschnitte in allen Winkeln
  • Fräsungen aller Konturen, Formen und Schriften
  • Fräsungen mittels 5-Achs-Aggregat
  • Bohrungen aller Durchmesser
  • Senkungen aller Durchmesser
  • Kantenbearbeitungen wie z. B. Fasen, Nut und Feder Bearbeitung, Trockenbaukanten für Fermacell- und Gipskartonplatten usw.
  • Ink-Jet-Beschriftungen für Nummerierungen, Barcode-Beschriftungen, Kundenlogos usw.

Die Spanabsaugung erfolgt immer direkt an der Bearbeitung. Dabei wird die Absaugung an allen nicht benötigten Aggregaten automatisch geschlossen. Die Plattenbeschickung erfolgt über einer automatischen Einziehung. Dieses vollautomatische Beschickungssystem ermöglicht die Bearbeitung direkt vom Stapel weg ohne zusätzlichen Händlingsaufwand „Mannlose Fertigung“. Zuschnitte und Bearbeitungen können wahlweise direkt am Maschinencomputer vom Bediener eingegeben werden oder die kompletten Daten werden aus dem CAD-Programm übergeben. Das im Maschinenprogramm integrierte Nesting-Optimierungsmodul optimiert alle Bauteile hinsichtlich Verschnittoptimierung und Bearbeitungsqualität sowie Geschwindigkeit binnen Sekunden.


Jugend denkt Zukunft

Presseberichte Jugend denkt Zukunft

Projektwoche in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft und 22 Schülerinnen und Schüler der Realschule im Vestert vom 22. - 26. Oktober 2012

Wir machten uns zusammen mit der Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft auf die Suche nach innovativen Ideen für Produkte und Dienstleistungen der Welt von morgen. 22 Schülerinnen und Schüler der Realschule im Vestert aus Ahaus waren ab 22. Oktober für eine Woche zu Gast in unserem Unternehmen und beschäftigten sich mit Zukunftstrends der Baubranche. Wie sieht die Welt der Zukunft aus? Welche Bedürfnisse haben die Kunden von morgen? Wie wirken sich Veränderungen in unserer Gesellschaft darauf aus? Diesen und anderen Fragen gingen die Schülerinnen und Schüler der Realschule im Vestert mit uns gemeinsam auf den Grund: Sie machen mit bei Jugend denkt Zukunft.

Jugend denkt Zukunft – das Innovationsspiel

Während der fünf Tage durchliefen die Jugendlichen einen exemplarischen Innovationsprozess. Der Moderator Sascha Altenhoff aus Berlin, der das Spiel methodisch und inhaltlich begleitete, machte die Jugendlichen mit gesellschaftlichen Megatrends und Branchenentwicklungen bekannt. Mit diesem Wissen entwickelten die Schülerinnen und Schüler für unser Unternehmen kreative Ideen für die Welt von morgen. Im Praxis-Check wurde geprüft, inwieweit die Ergebnisse den realistischen Marktbedingungen standhalten: Kann das Projekt technisch umgesetzt und finanziert werden, wie lassen sich die Produkte oder Dienstleistungen vermarkten? Diese Fragen diskutierten die Jugendlichen untereinander und mit einigen Mitarbeitern unserers Unternehmens. In einem Rollenspiel am letzten Tag simulierten sie die Realität: Als Unternehmer stellten sie ihr Produkt oder ihre Dienstleistung vor, als Pressevertreter, Forschungsinstitut und Öffentlichkeit hinterfragten sie diese Innovationen kritisch und präsentierten die Ergbenisse und Ideen dieser spannenden Woche vor Vertretern unseres Unternehmens, Lehrern und Eltern in der Aula der Realschule in Vestert.

Jugend denkt Zukunft: Ist eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. Bei dem Projekt engagieren sich Unternehmen als Paten für Schulen und begleiten das jeweilige Innovationsspiel. In nur fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah. Die UNESCO hat Jugend denkt Zukunft zum offiziellen Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ernannt.


ÖKOPROFIT Kreis Borken

Ökoprofit

ÖKOPROFIT Kreis Borken - wir machen mit!

Was ist Ökoprofit?

Ökologisches Projekt Für Integrierte Umwelttechnik – ist ein Projekt zur wirtschaftlichen Stärkung von Betrieben durch vorsorgenden Umweltschutz mit der Absicht, gleichzeitig einen Beitrag zur Verbesserung der Umweltsituation in der Region zu leisten. Dabei werden Workshops mit verschiedenen Schwerpunkten abgehalten. Zudem wird es Beratungen vor Ort geben und zum Abschluss wird es eine Prüfung durch eine Fachkommission geben.

Gründe für die Teilnahme:

Durch die Teilnahme wird das Ziel verfolgt, in unserem Betrieb Möglichkeiten aufzuzeigen, wo Einsparungen, also ein “Ökoprofit” erreicht werden kann. Außerdem findet ein Austausch mit anderen Firmen statt. Zudem soll die aktive Teilnahme aller Mitarbeiter zur Stärkung unseres Unternehmens beitragen.

Ziele und Erwartungen:

Reduzierung der Betriebskosten als aktiver Beitrag zur Entlastung der Umwelt, Stärkung der Wettbewerbsposition und Sicherung von Arbeitsplätzen, Identifizierung der Mitarbeiter mit dem eigenen Unternehmen. Weitere Infos folgen...

min-MAX-Natur: Grüner Strom für Ahaus

Flyer Grüner Strom

Grüner Strom für Ahaus heißt "min-MAX-Natur"

min-MAX-Natur – das bedeutet 100 % Wasserkraft und das heißt rein regenerativ erzeugter Strom.

Wir verbrauchen "min-MAX-Naturstrom", da in unserem Unternehmen das wichtigste Gut das Naturprodukt Holz ist. Für uns ist es daher selbstverständlich, mit umweltorientiertem Blick an eine nachhaltige Zukunft zu denken. Daher haben wir uns auch für ein alternatives Stromprodukt entschieden, das wirtschaftlich und ökologisch zugleich ist.
Und das ist min-MAX-Natur!

Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie bei den Stadtwerken Ahaus.


25 Jahre Terhalle Holzbau...

...unser Jubiläumswochende war ein voller Erfolg!

Wir möchten uns bei allen Gästen für die rege Teilnahme und das entgegengebrachte Interesse bedanken.


Sicherheitstag 2011

Gruppenbild Terhalle Sicherheitstag 2011

Viele Sicherheitsschulungen konnten wir bereits in unserem Schulungsregister verbuchen. Dennoch fand am Freitag den 11.03.2011 die größte Sicherheitsschulung in der Unternehmensgeschichte Holzbau Terhalle statt. Dadurch, dass die Produktion den ganzen Tag still stand, konnten sich alle gewerblichen Mitarbeiter an dem Sicherheitstag beteiligen. Pünktlich um 7.30 Uhr begrüßte Josef Terhalle gemeinsam mit der Sicherheitsfachkraft Clemens Gesenhues, der für die Organisation des Sicherheitstages zuständig ist, ca. 100 gewerbliche Mitarbeiter/-innen. In 8 Gruppen aufgeteilt ging es anhand eines Laufplans in verschiedenen Räumlichkeiten auf dem Betriebsgelände weiter. Hier fanden Sicherheitsunterweisungen in Zusammenarbeit mit der Vereinigten IKK, den Berufsgenossenschaften Holz und Bau, der Polizei Nordhorn und einer externen Sicherheitsfachkraft statt. Schwerpunkte waren hier die Themen der Ladungssicherheit, Gerüstbau und der sichere Umgang mit Hubarbeitsbühnen. Darüber hinaus wurden Informationen zur persönlichen Schutzausrüstung, der Kennzeichnung von Gefahrenstoffen und dem Versicherungsschutz im Falle eines Arbeitsunfalles vermittelt. Die Vereinigte IKK bot ein Hebe- und Ergonomie-Training an. Durch rückenschonendes Heben und Tragen ist die Belastung für die Wirbelsäule deutlich geringer und der ein oder andere Bandscheibenvorfall könnte sicherlich vermieden werden, so die die Experten der Vereinigten IKK. Rundum war der Sicherheitstag ein voller Erfolg!


Vom Pferdestall zur Oase der Ruhe

Sanierung Pferdestall

Historisches Gebäude zu neuem Leben erweckt: Zimmerei Terhalle saniert Stall von 1880

Gescher, um 1880: Einige westfälische Eichen stürzen krachend zu Boden. Im Sägewerk werden die Stämme in Form gebracht und sind seither die Grundkonstruktion eines alten Pferdestalles. Das historische Gebäude im westfälischen Gescher besteht aus einem innenliegenden Ständerwerk mit durchgezapften Deckenbalken aus massiver Eiche. Die letzten über hundert Jahre sind an dem Bau nicht spurlos vorübergegangen. „Der Zahn der Zeit nagt auch an den widerstandsfähigsten Materialien,“ so Zimmerermeister Frank Lewers von der Terhalle Zimmerei GmbH aus Ahaus-Ottenstein. Das anstehende Projekt der Sanierung und Restaurierung des kulturlandschafts-geprägten Gebäudes ist eine echte Herausforderung. Umso mehr freut er sich, dass der Bauherr die ursprüngliche Schönheit erkennt, Bestehendes erhalten möchte und ein echtes Schmuckstück schaffen möchte.

Aus dem zugigen Pferdestall wird in über 2000 Arbeitsstunden ein Bürogebäude, das an einzigartiger Ausstrahlung kaum zu übertreffen ist. Auf rund 140 qm Fläche trifft „Antike auf Moderne“. Das ist es, was den Reiz des Gebäudes ausmacht. Helle wuchtige Eichenbalken, liebevoll saniert, sorgen für eine behagliche Atmosphäre. Im Außenbereich wird mit roten Türen, Edelstahlbeschlägen, der jetzt neueste Stand der Technik unterstrichen. Doch bevor sich der Eigentümer über seinen neuen Rückzugsort freuen konnte, war ein Weg zu gehen, bei dem ihn die Terhalle Zimmerei GmbH aus Ottenstein professionell begleitete. Nach Projektion und Planung im April 2010, begann die Baumaßnahme schon im Mai mit dem Abdecken der alten undichten Dachziegel. Alle schadhaften Baustoffe wurden entfernt. Übrig blieb die historische Hülle, die zunächst mit Schwerlastkranen gestützt wurde. Der „Patient“ hat einige schwerwiegende Brüche, einige Teile mussten amputiert werden. Die Operateure von Terhalle ersetzen die morschen entnommen Teile passgenau durch neue massive Eichenstücke. Damit war die Basis geschaffen. Als neue Außenhaut wählte man widerstandfähige Lärche, die silbergrau lasiert wurde.

Innen sorgen Fußbodenheizung und Ofen für wohlige Wärme und eine gemütliche Atmosphäre. Die Räume sind hell und großzügig geschnitten, die freitragenden Treppen unterstreichen diesen Charakter eindrucksvoll. Nach nur fünf Monaten präsentiert sich das Gebäude rundum erneuert, modern, wohnlich und das Schönste: Auch die nächste Generation wird noch ihre Freude an diesem inspirierenden Ort haben.


12 neue Auszubildende: Heute die Fachkräfte von morgen ausbilden

Azubis Terhalle 2010

12 Auszubildende in 3 verschiedenen Berufen hat das Unternehmen Terhalle Holzbau aus Ahaus-Ottenstein in diesem Jahr neu eingestellt. Zudem haben 4 Auszubildendene ihre Gesellenprüfung erfolgreich bestanden und wurden vom Unternehmen in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Die Firma Terhalle Holzbau setzt weiter auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus den eigenen Reihen. „Die Aus- und Weiterbildung steht im Mittelpunkt unserer Firmenphilosophie“, sagt Geschäftsführer Josef Terhalle. „In den vergangenen 20 Jahren haben wir mehr als 100 Auszubildende ausgebildet. Wir erwarten viel Einsatz- und Leistungsbereitschaft von unseren Mitarbeitern, unterstützen dies aber auch mit einem außergewöhnlichen Ausbildungskonzept.“ Zu den 12 Auszubildenden des Jahrgangs 2010 zählen sechs angehende Zimmerer darunter eine Zimmererin, vier Tischler sowie zwei Industriekaufleute. Auch im Jahr 2011 wird Ausbildung bei Terhalle groß geschrieben – in ähnlich hoher Zahl werden auch für das kommende Jahr Auszubildende eingestellt, so Josef Terhalle.


Bau eines Aussichtsturms für die EmscherKunst. 2010

Aussichtsturm EmscherKunst.2010

Derzeit wird ein Aussichtsturm der Unternehmensgruppe Terhalle Holzbau für das Projekt EmscherKunst.2010 erstellt. Hier können Sie den Baustellenfortschritt beobachten.

Bau eines Aussichtsturms mit Steg Auf einer Anhöhe westlich des Wasserkreuzes errichtet der japanische Künstler Tadashi Kawamata einen Aussichtsturm, zu dem eine schmale Steganlage führt. In Windungen steigt der Steg sanft an und vermittelt neue Einblicke in das Gelände, dessen Höhepunkt mit dem Blick von der Turmplattform erreicht wird. Kawamtata versteht den Rundturm in konzeptueller Hinsicht als Skulptur, als ästhetisch bedingte Form, die er selbst mit seinen Assistenten und Mitarbeiterm vor Ort herstellt und die ganz bewusst den Charakter des Provisorischen, des Unfertigen und des Vermögen trägt. Der Aussichtsturm mit Steg von Tadashi Kawamata ist Bestandteil der Ausstellung EMSCHER-KUNST.2010, einem Leitprojekt der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010. Vom 29. Mai bis zum 5. September findet auf der Emscher-Insel von Oberhausen bis Castrop-Rauxel, zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal, die größte Kunstausstellung im öffentlichen Raum des Jahres 2010 mit insgesamt 20 künstlerischen Installationen statt.